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E-Mail mit Zahlungs...
 

E-Mail mit Zahlungsaufforderung  

  

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Sehr geehrte(r) Name wurde von mir entfernt

 

wie angegeben haben wir versucht den Betrag für Ihre Bestellung von Ihrem Bankkonto abzubuchen. Die Abrechnung dieser Bestellung konnte nicht abgeschlossen werden.

 

Adresse: Wurde von mir entfernt.

Telefon: Wurde von mir entfernt.

 

 

 

Wir fordern Sie hiermit auf, den ausstehenden Betrag in Höhe von 54,96 EUR bis spätestens 05.04.2019 unter Angabe des Verwertungszwecks ID 91633011 auf unser Konto zu überweisen.

 

Ihre Rechnung finden Sie unter folgendem Link <http:// link wurde aus Sicherheitsgründen von mir geändert.>

 

Nach Ablauf Ihrer Frist wird ein Inkasso Unternehmen ein gerichtliches Verfahren gegen Sie: Name wurde von mir entfernt einreichen.

 

Mit verbindlichen Grüßen

 

VR-Pay Virtuell GmbH

31134 Hildesheim

USt-Id: DE 300971620

Sitz der Gesellschaft: Hildesheim

 

Diese E-Mail ist heute bei mir angekommen. Nach Auskunft von Googel handelt es sich hier um eine Spam/Pisching Nachricht. Der beiliegende Link beinhaltet einen Virus und sollte auf keinen Fall geöffnet werden. Die VR-Pay gibt es tatsächlich, distanziert sich aber von dieser Akton.

Sollte diese Nachricht auch bei Euch auftauchen bitte umgehend und ohne den Link zu öffnen löschen.

Salve: Rupi

4 Answers
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Danke für die Warnung, @Rupi.

So etwas finde ich hier auch gut und wichtig, vor solchen E-Mails zu warnen.

Ein nichts böses ahnender könnte so eine Mail öffnen und sich einen fiesen Virus einfangen.

 

Leider gibt es davon mehr als genug. Und bei den fiesesten stehen Telekom, Paypal, Amazon etc als Absender.

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Gut, dass du so was hier mit aufnimmst. Aber in der Retro-Ecke? 🤔 

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Wenn einer der Admins der Ansicht ist das dieser Beitrag in der falschen Rubrik eingestellt ist (ein Versehen meinerseits) kann dieser sicher verschoben werden. Man wird es nicht für möglich halten aber in Google sind tatsächlich zahlreiche Wortmeldungen von Empfängern dieser Nachricht die nicht nur den Anhang geöffnet und jetzt mit einem verseuchten System kämpfen sondern auch die geforderten Summen, teilweise im dreistelligen Bereich bezahlt haben.

 

Bearbeitet 8 Monaten zuvor 2 times von Rupi

Salve: Rupi

Oh man. Das funktioniert immer und immer wieder. Und so lange wird es diese Emails immer wieder geben...

Und diese Mails werden immer dreister . Als Fan von Kaspersky schaue ich öfter mal in deren Blog. Da fiel mir letztens ein Beitrag auf wo ich gedacht habe, schlimmer gehts nicht mehr

 

Beitrag Kaspersky Blog

 

Zum Glück bin ich bis jetzt von solchen Mails verschont geblieben, da sortiert Google gut aus. Leider auch temporär unsere PN. Aber ich glaube das hing mit der Umstellung ihres Systems zusammen.

Und das schlimme ist - bei solchen Sachen hilft öfters weder Bitdefender noch Kaspersky etc. Nur Menschenverstand.

@Rupi Das Thema wurde an die richtige Stelle verschoben.

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Solche Mails wird es immer öfter geben. Die Daten des Empfängers stammen aus den Milliarden Mailadressen ,die angereichert mit anderen Daten in großemn Paketen für wenige Dollar oder sogar kostenlos in dubiosen Quellen zu bekommen sind.

Früher haben sich viele Nutzer darüber aufgeregt, warum Browser wie Chrome alle aufgerufenen URLs "nach Hause" meldeten. Genau auf diese Methode aber wird der Schaden vermieden. Wer erst Abends nach Hause kommt, die Links in der Mail also erst einige Stunden nach Versand anklickt, profitiert von diesem "Schwarmschutz". Evtl. wurde der Link schon unschädlich gemacht, also der Server runtergefahren. Oder aber der Browser kennt diesen Link bereits als bösen Link und stoppt die Aktion. In Firmen sollte eine Firewall mit Management diesen Link nach ein zwei Stunden blockieren.

Die reinen AV-Programme sind hier in der Tat eher nutzlos, bis die den Link blockieren, vergeht zu viel Zeit.

Bei einer Mail, bei deren Inhalt man sich nicht sicher ist, gibt es ein paar einfache Regeln:

  1. Mail liegen lassen. Eine Mail mit einem evtl. wichtigen Inhalt wie einer Rechnung kann man auch morgen noch öffnen.
  2. Bei den Links in der Mail mit der Maus drauf gehen, die meisten Browser zeigen dann das reale Linkziel an. Da steh evtl. ein Link wie https://sparkasse.de/verwirrender_Inhalt.boese-domain.ru. So, das sieht wie die vertraute Url der Sparkasse aus, ist aber in Wahrheit ein Link zu "boese-domain.ru". Man muss genau gucken!
  3. Links zu bekannten Diensten wie PayPal usw. NIEMALS benutzen. Im Zweifelsfall die bekannte Url der Dienste direkt im Browser eingeben!
  4. Nach einem Tag wird ein möglicherweise wichtiger Anhang nicht direkt geöffnet. Sondern abspeichern, damit die Datei erneut vom AV-Programm gescant wird. Nach einem Tag sollte der AV-Scanner den bösen Inmhalt erkennen. Word oder Exel Dateien übrigens möglichst nicht mit MS Office öffnen, sondern mit Libre- oder OpenOffice. Warum? Die Dateien werden richtig angezeigt, aber die evtl. enthaltenen Scripte funktionieren meist nur mit MS Office. Wenn die Datei beim ersten Aufruf nicht richtig angezeigt wirdm dann löschen. Keine seriöse Datei enthält Scripte, die einen zu besonderen Aktionen aufrufen!

 

@Wlanman: Die Emails mit dem Schmuddelkram ging bei uns in der Firma an einige Mitarbeiter. Macht Spaß, wenn man diese dann entsprechend aufziehen kann, was die so auf Arbeit machen... 😆 🤣 

ich bekomme auch immer wieder mal solche Mails, lösche sie aber gleich wieder

@Praktiker. Hier die Anleitung

 

Thunderbird und gMail

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