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									Elektro - Die Technikfans - Dein Technik Forum				            </title>
            <link>https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/</link>
            <description>Das Forum für alle Technikfans. Bei uns ist jeder Technikfan herzlich willkommen und eingeladen, mit uns oder anderen Hilfesuchenden zu einer erfolgreichen Lösung ihres Problems zu verhelfen. Hier hilft jeder jedem und kein Hilfesuchender wird abgewiesen.</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Wed, 07 Oct 2026 09:18:27 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Suche Schwimmschalter</title>
                        <link>https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/suche-schwimmschalter/</link>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 07:06:48 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Wie ich hier schon geschrieben habe, gärtnere ich auf dem Flachdach unseres Hauses.
Leider hat die Baufirma beim Anlegen des Dachs bzw. des Ablaufs den Fehler gemacht, dass sich die Unterka...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich hier schon geschrieben habe, gärtnere ich auf dem Flachdach unseres Hauses.</p>
<p>Leider hat die Baufirma beim Anlegen des Dachs bzw. des Ablaufs den Fehler gemacht, dass sich die Unterkante des Ablauf ca. 3cm über dem Dach befindet. D.h. nach Regen steht da so lange Wasser bis es verdunstet. Jetzt da wir auf dem Dach Pflanzen in Kübeln stehen haben, die wir regelmäßig Giessen, steht da quasi immer Wasser, weil das überschüssige Wasser unten aus den Kübeln rausläuft und sich vor dem Ablauf sammelt. </p>
<p>Stehendes Wasser ist unschön, weil es somit auf dem Dach glitschig ist und es auch etwas riecht.</p>
<p>Jedenfalls habe ich schon viel versucht oder angedacht:</p>
<p>- Ausgleichen: ist teuer bzw. gibt es ohnehin kein brauchbare Lösung, irgendwas auf besandete Dachpappe aufzutragen</p>
<p>- ich will auf keinen Fall das Dach aufschneiden und irgendwas unter den Bahnen aufbringen </p>
<p>- ich hatte schon Blähton als Ausgleichsschüttung, der mir aber bei Starkregen weg geschwommen ist</p>
<p>- Steine als Ausgleich sind zu schwer</p>
<p>usw.</p>
<p>Aktuell habe ich eine Pumpe laufen, die alle 30min für 3min pumpt. Der Markt an flachsaugenden Pumpen ist eh Recht dünn. Ich habe jetzt eine, die auch bei 5mm Wasserstand Wasser pumpt. Sie klappert aber schon ordentlich und wird wohl bald den Geist aufgeben. Ich nehme an, dass das daran liegt, weil sie oft trocken läuft, weil da sie in Intervallen läuft, manchmal auch kein Wasser da ist.</p>
<p>Jedenfalls möchte ich sie gerne nur dann schalten, wenn auch Wasser da ist und suche jetzt nach Möglichkeiten, wie ich das zuverlässig feststellen kann.</p>
<p>Wassermelder mit Kontakten lösen m.E. zu zeitig aus, nämlich schon dann, wenn es feucht ist. - Ich brauche aber irgendwas, was 5mm Wasser erkennt, denn soviel Wasser braucht die Pumpe zum Ansaugen.</p>
<p>Jeder Vorschlag ist willkommen - auch Basteleien. Ich kann auch selber entwerfen und 3D-Drucken.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/">Elektro</category>                        <dc:creator>kaosqlco</dc:creator>
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                        <title>Bewässerungssteuerung mit Shelly</title>
                        <link>https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/bewaesserungssteuerung-mit-shelly/</link>
                        <pubDate>Sun, 24 May 2026 19:41:07 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Heute habe ich meine Bewässerungssteuerung umgebaut. Bisher lief die mit Homematic. Da ich mich aber nach und nach von Homematic trenne, war auch hier Umbau auf Shelly dran.Hier erhoffe ich ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich meine Bewässerungssteuerung umgebaut. Bisher lief die mit Homematic. Da ich mich aber nach und nach von Homematic trenne, war auch hier Umbau auf Shelly dran.<br /><br />Hier erhoffe ich mir vor allem mehr Stabilität. Die Komponenten sind einfach moderner und nutzen WLAN, das ich ja gestern auf einen besseren Stand gebracht habe.</p>
<p>Für die neue Steuerung habe ich insgesamt 11 Shelly1 Gen. 3, einen 24V AC Trafo, 2 Schütze und 2 Steckdosen plus Wago-Klemmen in einen Verteilerkasten gebaut und verkabelt.</p>
<p>Ausgangslage:<br />Im Garten habe ich zwei Pumpen: Brunnen und Regentonne. Zu bewässern sind Pflanzen im Garten und die auf dem Dach. Um Wasser auf's Dach zu pumpen, ist nur die Brunnenpumpe stark genug. Zudem ist nicht immer Wasser im Regenfass.<br /><br />Zur Wasserverteilung nutze ich 7 Hunter-Ventile. Ein 8. ist Reserve bzw. die Option, einen Wasserschlauch zur manuellen Bewässerung anzuschließen.<br /><br />Diese 8 Ventile werden von 8 Shelly1 angesteuert, da die auch 24V schalten können. <br />2 weitere Shelly schalten je einen Schütz. An den Schützen sind Steckdosen für die Pumpen geklemmt.<br />Da ich Bedenken wegen des Anlaufstroms der Pumpen hatte, habe ich die Schütze verbaut. Ein Shelly schaltet bei kurzzeitig zu hohen Strömen gerne mal ab, was ich bei der Bewässerung nicht brauchen kann.<br /><br />Der 11. Shelly ist derzeit das Hirn des Ganzen und schaltet nichts direkt. Auf ihm soll vorläufig das einfache Bewässerungs-Script laufen, dass dann später noch ausgebaut wird (mit Variablen, WhatsApp-Nachrichten, Füllstandsmessung der Regentonne, Regenmesser) und auf den HomeAssistent umziehen wird.<br /><br />Alle Halter für die Hutschienen sind 3D-gedruckt. <br />Ein weiterer Vorteil der "Shelly-Lösung" ist die Skalierbarkeit. Wenn ich noch was anderes schalten will, verbaue ich halt einen weiteren Shelly und integriere ihn ins Script.<br /><br />Das Kabel für die Ventilsteuerung ist ein 10-adriges Lapp-Kabel, angeschlossen mit einem Pfostenstecker. Werde ich am anderen Ende bei den Ventilen auch so machen, weil ich damit ganz leicht die Steuerung von den Ventilen trennen kann. - Bisher war das fest angeschlossen. Als mal ein Ventil getauscht werden musste, war das viel Aufwand.<br /><br />Aktuell ist geplant, den Garten früh und abends mit 6 Ventilen nacheinander zu bewässern und das Dach mit Ventil 7 alle 3 Stunden für 3min. Das geht mit einem einfachen Script.<br /><br />Morgen baue ich dann die Ventile noch um / schließe sie neu an und kümmere mich um die Programmierung.</p>
2759
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/">Elektro</category>                        <dc:creator>kaosqlco</dc:creator>
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                        <title>Mein letztes Werkstattradio</title>
                        <link>https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/mein-letztes-werkstattradio/</link>
                        <pubDate>Tue, 04 Feb 2020 02:10:09 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Community,Ich wollte euch Mal 2 Bilder zeigen vom letzten Werkstattradio, was ich gebaut habe.Radio und Lautsprecher sind von Pioneer. Das Netzteil ist ein LED-Netzteil mit 12V und (ic...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Community,</p><p>Ich wollte euch Mal 2 Bilder zeigen vom letzten Werkstattradio, was ich gebaut habe.</p><p>618</p><p>Radio und Lautsprecher sind von Pioneer. Das Netzteil ist ein LED-Netzteil mit 12V und (ich glaube) 10 oder 20A, mit Lüftung zur Kühlung.</p><p>619</p><p>Ich wollte mit den Kippschaltern und dem Schlüssel ein bisschen den Look vom Auto nachstellen.</p><p>Falls jemand mehr sehen/wissen will von dem Werkstattradio, könnte ich auf Wunsch evtl noch ein HowTo nachreichen.</p><p>VG euer Praktiker</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/">Elektro</category>                        <dc:creator>Praktiker</dc:creator>
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                        <title>&quot;Jeannies zu Hause&quot; oder Glasflaschen mit Beleuchtung</title>
                        <link>https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/jeannies-zu-hause-oder-glasflaschen-mit-beleuchtung/</link>
                        <pubDate>Tue, 20 Aug 2019 16:35:55 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Community,hier ist mein neues, kleines HowTo, Glasflasche(n) mit Licht.Das schwierigste bei diesem HowTo war, herauszufinden wie man Licht in einer Flasche am besten wiedergeben/streue...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Community,</p><p>hier ist mein neues, kleines HowTo, Glasflasche(n) mit Licht.</p><p>Das schwierigste bei diesem HowTo war, herauszufinden wie man Licht in einer Flasche am besten wiedergeben/streuen kann. Vorweg, es ist nicht so einfach den richtigen, gewünschten Effekt zu erzielen.</p><p>Ich hatte mir im Vorfeld bei der Postenbörse 2 Glasflaschen, eine klare und eine grüne geholt.</p><p>Zu erst wollte ich eigentlich die Litze für die LEDs oben durch den Flaschenhals führen, aber @HaHoma hat vorgeschlagen ein Loch durch das Glas zu bohren.</p><p><span style="font-size: large"><strong>An dieser Stelle herzlichen Dank an @HaHoma und @Wlanman, für ihre Vorschläge/Tipps /Empfehlungen. Die haben mir gut weitergeholfen.</strong></span></p><p><span style="font-size: medium">Ich wollte eigentlich erst mit Murmeln arbeiten, aber musste im nach hinein feststellen, dass die normalen Murmeln, wie wir sie früher zum spielen hatten, nicht annähernd den gewünschten Effekt bringen. Zum Glück hatte ich noch einen guten Schwung „Glaschips“ von einer anderen Deko. </span></p><p><span style="font-size: medium">Bei der ersten Flasche, der klaren habe ich ein Loch etwas unterhalb des Flaschenhalses gebohrt, weil ich die Flasche nach fertigstellen in liegender Position aufstellen wollte, wie ein Flaschenschiff. Das war eine gute Entscheidung. Bei der zweiten Flasche, der grünen habe ich dann das Loch etwas oberhalb des Flaschenbodens gebohrt. Um die Flasche später aufrecht aufstellen zu können, mit Beleuchtung.</span></p><p><span style="font-size: medium">Das bohren habe ich mit meinem Gravurwerkzeug gemacht, zuerst ohne Kühlung (das hat mir ein paar Gravurstifte gekostet (verglüht)), dann mit Kühlung (eine kleine Spritze mit Wasser). Beide Löcher habe ich etwa 5-7 mm groß gebohrt, damit ich da noch gut mit mehreren Litzen durchkomme.</span></p><p>473</p><p><span style="font-size: medium">Bei beiden Flaschen hatte ich nach dem bohren das Problem, dass ich die Restfeuchte nicht rauskriegen konnte, aber zum Glück tat das dem Ganzen kein Abbruch.</span></p><p><span style="font-size: large"><u><strong>Material:</strong></u></span></p><p><span style="font-size: medium">2 Glasflaschen, 1x Klar, 1x Grün</span></p><p><span style="font-size: medium">ca 0,5 m Doppelllitze</span></p><p><span style="font-size: medium">2x 5 mm LED Blau </span></p><p><span style="font-size: medium">2x 5 mm LED Grün</span></p><p><span style="font-size: medium">2x SMD LED Weiß, superhell </span></p><p><span style="font-size: medium">4x 5 mm RGB LED</span></p><p><span style="font-size: medium">ca 500 gr „Glas-Chips“</span></p><p><span style="font-size: medium">2x kleine Stücke Linienraster-Platine</span></p><p><span style="font-size: medium">2x Netzteil, 1x 8,8 V, 1x 7,2 V</span></p><p><span style="font-size: medium">2x Schraubklemme, 2 Polig</span></p><p><span style="font-size: medium">einige Widerstände, als Vorwiderstand (natürlich alle korrekt berechnet)</span></p><p><span style="font-size: medium">ca 10-20 cm Schrumpfschlauch, 2,4 mm, schwarz</span></p><p><span style="font-size: medium">ca 6-10 cm Schrumpfschlauch, 5 mm, blau</span></p><p><span style="font-size: medium">3800 Acryldiamanten, verschiedene Größen</span></p><p><span style="font-size: medium">etwas Lötzinn</span></p><p><span style="font-size: medium">2x kleine Dose für die Platinen</span></p><p><span style="font-size: medium">etwas Watte</span></p><p><span style="font-size: medium">1x Gold-Plastik-Perlenkette</span></p><p>3x Holzbrettchen + 6 Spaxschrauben für die Halterung</p><p>ein wenig Farbe/Öl</p><p><span style="font-size: large"><u><strong>Werkzeug:</strong></u></span></p><p><span style="font-size: medium">1x Kleiner Seitenschneider</span></p><p><span style="font-size: medium">1x „großer“ Seitenschneider</span></p><p><span style="font-size: medium">1x Kleine Bastelschere</span></p><p><span style="font-size: medium">1x digitale Lötstation</span></p><p><span style="font-size: medium">1x Kopflupe</span></p><p><span style="font-size: medium">etwas Isolierband/Powertape</span></p><p><span style="font-size: medium">1x Edelstahl-Schweißdraht, ca 30 cm lang, 1 mm Durchmesser, passend zurechtgebogen </span></p><p><span style="font-size: medium">1x Schweißdraht, ca 30 cm lang, 3 mm Durchmesser, zurechtgebogen</span></p><p> </p><p><span style="font-size: large"><u><strong>Und Los:</strong></u></span></p><p><span style="font-size: medium">Wie sonst auch, habe ich auch diesmal wieder nicht für jeden Arbeitsabschnitt alle Fotos gemacht. Dafür entschuldige ich mich bei euch.</span></p><p><span style="font-size: medium">Die LEDs habe ich, wie schon bei meinen letzten Projekten, zuerst an die Litze gelötet und mit Schrumpfschlauch die Lötstellen isoliert. Bei der SMD LED in weiß und superhell, habe ich nur ein Stück Schrumpfschlauch über die gesamte Doppellitze, kurz vor der Lötstelle gemacht.</span></p><p>Zuerst hatte ich vor, die LEDs in einem Strang in die Flasche zu setzen, was sich aber als problematisch herausstellte.</p><p>476</p><p><span style="font-size: medium">Nach fertigstellen der „LED-Litzen“, habe ich die Enden der Litzen zusammengeklebt, mit Isolierband, bzw Powertape und habe die Enden dann Hakenförmig umgebogen und durch den Flaschenhals in die Flasche geschoben. Jetzt musste ich noch die Enden zur Bohrung führen und da durchschieben, was auch relativ gut klappte, zumindest bei der ersten, klaren Flasche. Bei der zweiten, grünen Flasche musste ich einen „Zugdraht“ verwenden, den ich durch die Bohrung und den Flaschenhals nach außen schieben musste, um dort die Enden der „LED-Litzen anzukleben und dann vorsichtig wieder zurückziehen, durch die Bohrung.</span></p><p><span style="font-size: medium">Bei beiden Platinen habe ich zuerst die Schraubklemmen angelötet und dann nach und nach die Widerstände und Litzen-Enden. Das löten ging recht flott. Inzwischen habe ich ja etwas Übung im löten. Noch ein Test mit dem jeweiligen Netzteil und ich konnte mit dem Endspurt anfangen.</span></p><p>480,479</p><p><span style="font-size: medium">Für die erste Flasche habe ich auch noch eine Holzhalterung gebastelt, damit die nachher sicher und halbwegs waagerecht liegenbleibt.</span></p><p>475,474 481</p><p><span style="font-size: medium">Das andere schwierige Problem war, die Doppellitzen in der Flasche zu verstecken.</span></p><p><span style="font-size: medium">Die LEDs waren jetzt in der Flasche, also fehlte nur noch der restliche Inhalt. In der ersten Flasche habe ich die „Glas-Chips“ mit eingefüllt (ursprünglich mit den Acryldiamanten, aber die habe ich dann doch weggelassen, weil die nichts brachten). Die beiden Schweißdrähte habe ich benutzt, um die Glas-Chips zu verteilen und die LED-Litzen runter zu drücken, an ihren Bestimmungsort, um eine schöne Beleuchtung zu erzielen, was mir auch recht gut gelang, bei der ersten Flasche.</span></p><p>477 478 </p><p><span style="font-size: medium">Bei der zweiten Flasche war es schwieriger. Da habe ich zuerst eine goldfarbene Perlenkette reingelegt und dann erst etwas Watte, um den ganzen Leerraum etwas zu verringern. Anschließend habe ich da noch den gesamten Vorrat an Acryldiamanten mit eingefüllt. Hier war es auch einiges schwerer, mit den Schweißdrähten die LEDs zu positionieren und die Acryldiamanten zu verteilen, sowie die Watte. Als ich dann irgendwann alles fertig hatte, war das Licht zwar ganz schön, aber nicht so schön weit verstreut, wie ich es gerne gewollt hätte.</span></p><p>Die beiden fertigen Platinen habe ich noch in jeweils eine kleine Dose reingepackt. </p><p>Die zweite Flasche habe ich heute wieder "zurückgebaut", also alles wieder rausgenommen, außer der LEDs. Mit seeeehr seeeehr viel Fantasie könnte das langsame Farb-Wechsellicht der zweiten Flasche an den Kosmos erinnern.</p><p><span style="font-size: large"><strong>Aber urteilt selber</strong></span></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=RA6PSBM7m38" target="true">Meine leuchtenden Flaschen</a></p><p><span style="font-size: medium">Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge nehme ich immer dankbar an.</span></p><p><span style="font-size: medium">Viel Spaß beim nachmachen.</span></p><p><span style="font-size: medium">Euer Praktiker</span></p><p>Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass mir die erste, klare Flasche, mit dem "starren" Licht besser gefiel. Die hat auch irgendwie eine beruhigende Wirkung.</p><p> </p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/">Elektro</category>                        <dc:creator>Praktiker</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/jeannies-zu-hause-oder-glasflaschen-mit-beleuchtung/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Mauer an der Terrasse mit Beleuchtung</title>
                        <link>https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/mauer-an-der-terrasse-mit-beleuchtung/</link>
                        <pubDate>Tue, 20 Aug 2019 11:33:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Sehr gern möchte ich euch an dieser Stelle noch ein Projekt präsentieren, welches mich die meistenWochenenden im letzten Jahr beschäftigt hat. Während der Bauphase habe ich leider nicht so v...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gern möchte ich euch an dieser Stelle noch ein Projekt präsentieren, welches mich die meisten<br />Wochenenden im letzten Jahr beschäftigt hat. Während der Bauphase habe ich leider nicht so viele Bilder gemacht bzw. diese wieder gelöscht. Ich versuche es, so gut es geht, mit Hilfe von alten und neuen Detailbildern zu beschreiben. Ich hatte zwar der Planung wegen während des Mauerns sehr viele Bilder gemacht, die ich dann aber leider wieder gelöscht habe, als ich sie nicht mehr brauchte. Dieses Projekt habe ich ebenfalls bereits auf <a href="https://www.1-2-do.com/projekt/mauer-an-der-terrasse-mit-beleuchtung/bauanleitung-selber-bauen/4012211" target="true">1-2-do.com</a> veröffentlicht, aber ich denke, dass es hier auch Interessenten dafür gibt.</p><p> </p><p>Ausgangspunkt war gewesen, dass wir gern einen Sicht- als auch Windschutz an unserer Terrasse haben wollten. Dabei hatten wir verschiedene Ansätze, wie Koniferen, Holz-Sichtschutzwände und andere. Gewonnen hat letztendlich die Mauer, weil diese optisch individuell ist sowie auch robust genug, um im Winter die Schneelawinen vom Dach auszuhalten. Die Herangehensweise und Arbeitsschritte möchte ich gern im Folgenden präsentieren.</p><p><br />Ein bisschen muss ich an der Mauer noch verfeinern, was aber nur noch Kleinigkeiten auf der Rückseite sind. Da ich noch nicht weiß, wann es mal wird, habe ich trotzdem schon das Projekt hier veröffentlicht, weil nun andere Dinge höhere Prioritäten haben.</p><h3 class="M-PTHG-EditorialStep__headline__text">Planung:</h3><p>Erstmal muss die Ausgangssituation untersucht werden. Ausgangslage ist eine 6x4,8m große Terrasse. Diese ist an den Seiten mit Granitsteinen abgegrenzt. An die eine Seite soll nun stattdessen die Mauer hin.</p><p>429</p><p>430</p><p><br />Sofort ratterte es in meinem Kopf und die Google-Bildersuche musste her halten. Wie soll die Mauer aussehen? Irgendwie soll sie auch beleuchtet oder angeleuchtet werden. Wie wäre es mit einem integrierten Springbrunnen? Wir haben uns dann dafür entschieden, dass es eine Ruinenmauer werden soll, welche mit Fenstern versehen ist. Dadurch soll dann die Terrasse wie ein zusätzlicher Wohnraum wirken, welcher zumindest von zwei Seiten von einer Wand umschlossen ist (Hauswand und die geplante Mauer). Zusätzlich wirkt dann das bereits vorhandene Sonnensegel über der Terrasse für das Gefühl, dass man sich in einem Sommerzimmer befindet.<br />Nun werden Gartenmauern sehr gern als Ruinenmauern gebaut. So gab es durchaus schöne Beispiele im Internet. Fakt war für mich von Anfang an, dass die Mauer nicht nur aus einer einzigen Ziegelreihe bestehen soll, sondern wie eine normale Wand aus zwei Ziegelreihen. Optisch wirkt dies sehr viel authentischer als eine dünne „Spielzeugwand“ (bitte nicht beleidigend aufnehmen :) )</p><h3 class="M-PTHG-EditorialStep__headline__text">Materialinventur und -beschaffung:</h3><p>Bevor es nun ans Werk gehen kann, muss natürlich Material her. Die Mauer soll aus einem Materialmix bestehen, damit sie interessant und einzigartig wird. Gleichzeitig hat man mehr Möglichkeiten, vorhandene Materialien zu verbauen, was sich sehr stark auf die Kosten auswirkt. In erster Linie sollte es ein Mix aus Granit und Ziegelsteinen werden. Der Granit soll dabei optisch in die Ziegelsteine hineinwachsen. Dies hatte mir schon immer zum Beispiel bei alten Burgen gefallen, welche in den Fels gebaut wurden. Das sieht dann so aus, als ob die Burg aus dem Fels herausgewachsen ist. Einen ähnlichen Effekt sollte es auch bei der Mauer geben.<br />Die Entscheidung, dass die Breite der Mauer zwei Ziegelreihen entsprechen sollte, kam mir zu Gute, weil viele der vorhandenen Granitsteine breiter als ein Ziegelstein waren. Als Material hatte ich einen Haufen unregelmäßiger Granitsteine, ein paar Ziegelsteine sowie flache Ton-platten (keine Ahnung, wie die Dinger heißen) und Tonrohre. Es mussten nun also noch ganz viele Ziegelsteine her, welche natürlich gebraucht sein sollten. Also Kleinanzeigen durchgewühlt und bei verschiedenen Angeboten zugeschlagen. Aber Achtung: Die Steine müssen hartgebrannt sein, damit sie nicht gleich im nächsten Winter zerbröseln. So hatte ich dann überall im Garten Steinhaufen, wie auf dem Bild im Hintergrund zu sehen ist:</p><p>431</p><p>Weiterhin kam noch die Idee auf Flaschen in die Mauer einzubauen, weil das meine Frau im Internet gesehen hatte. Das fand ich sehr interessant. Sofort kam mir der Gedanke, dass man diese dann auch gleich beleuchten könnte. Also haben wir auch noch drei Kisten leere Flaschen besorgt und ein paar auch selbst getrunken ;-)</p><h3 class="M-PTHG-EditorialStep__headline__text">Gründung und Fundament:</h3><p>Da die Terrasse bereits etwa 80cm gegründet ist, habe ich entschlossen, 20 cm von der Breite der Terrasse wegzunehmen, damit ich nicht mehr in die Tiefe buddeln und neu gründen muss. Dann habe ich etwa 30cm vom vorhandenen Mineralgemisch abgetragen und dort rein ein Betonfundament gegossen. Verwendet habe ich dafür Fertigbeton als Sackware, welchen ich Sack für Sack mit einem Handrührwerk angerührt habe. Fotos von diesem Arbeitsschritt habe ich leider keine.</p><h3 class="M-PTHG-EditorialStep__headline__text">Erste Lage Steine:</h3><p>Wie heißt es so schön: Die erste Lage muss akurat in Waage sein. Naja, bei mir nicht, da diese aus verschiedensten Granitsteinen besteht. Ich habe absichtlich mit Granitsteinen begonnen, weil diese kein Wasser ziehen, was bei Ziegelsteinen durchaus passieren kann. So habe ich keine Sperrbahn darunter gelegt. Außerdem wird durch die Granitsteine die Umrandung der restlichen Terrasse mit aufgegriffen. Diese erste Lage muss nun natürlich erstmal trocknen. Also Feierabend…<br />Bild von dem Baufortschritt habe ich nicht. So kann ich nur die fertige Mauer unten zeigen:</p><p>432</p><h3 class="M-PTHG-EditorialStep__headline__text">Die restlichen Lagen:</h3><p>Bei den weiteren Lagen bin so vorgegangen, dass ich erstmal trocken gepuzzelt habe und so passende Granitsteine aus dem Haufen herausgesucht habe. Irgendwann kamen dann auch Ziegelsteine, Tonrohre, Flaschen hinzu, so wie mir gerade war. Die Flaschen sind so lang, dass die Flaschenhälse auf der Rückseite raus schauen und ich somit irgendwann später mal die Beleuchtung installieren konnte. Sollte das jemand so nachbauen wollen, ein Hinweis an dieser Stelle: Beim Thema Beleuchtung bin ich auf ein Problem gestoßen, welche ich unter dem entsprechenden Abschnitt ansprechen werde. Über die Flaschen habe ich die Steine dann so gelegt, dass das Gewicht nicht auf den Flaschen liegt, sondern auf den daneben liegenden Steinen, damit die Flaschen nicht zerdrückt werden. Ich habe zwei sogenannte Flaschenhaufen eingebaut sowie hin und wieder mal vereinzelte Flaschen. Ich habe auch mal Ziegelsteine quer eingebaut, um die Optik der Mauer ein wenig interessanter zu gestalten. So ging es Lage für Lage: Puzzeln, ggf. fotografieren, Steine wieder runter nehmen, Steine mit Mörtel wieder aufsetzen. Dieses Vorgehen hat sehr lange gedauert und ich konnte an einem Tag immer nur 1 bis 3 Sack Mörtel verbauen. Verwendet habe ich TZM, also Trass-Zement-Mörtel, welcher eben auch an Granit abbindet. Ist aber heftig, wie viel Sack Mörtel ich da benötigt habe. Mit Wasserwaage habe ich eher weniger gearbeitet, mehr nach Augenmaß. Die Wasserwaage habe ich nur mal genommen, damit die Mauer einigermaßen in Form bleibt und habe bei Bedarf bei der nächsten Ziegellage mit Mörtel ein wenig ausgeglichen.<br />Steine gekürzt habe ich in erster Linie mit Hammer und Meißel, da die Schnitt- bzw. Bruchkante nicht zwingend gerade sein muss. Sollte es präziser sein, musste meine Flex ran.</p><p>Auf der Vorderseite habe ich darauf geachtet, dass die Front einigermaßen gerade ist. Auf der Rückseite war dies nicht möglich. Dies habe ich aber genutzt, um bspw. Verteilerdosen in den größeren Lücken zu platzieren, was mir sehr gelegen kam. Gleichzeitig sieht die Mauer auf der Rückseite aufgrund der unterschiedlichen Strukturen zusätzlich „besonders“ aus.</p><p>Ich habe mal einfach ein paar Details der fertigen Mauer fotografiert, weil ich leider keine Baufortschrittsfotos gemacht habe.</p><p>433</p><p>434</p><p>435</p><p>436</p><p>437</p><h3 class="M-PTHG-EditorialStep__headline__text">Fenster:</h3><p>Natürlich sollten in die Ruinenmauer auch Fenster eingebaut werden. Ursprünglich wollten wir alte Fenster vom Flohmarkt kaufen. Leider sind wir da nicht fündig geworden, sodass wir neue Stahlfenster in Rostoptik beim großen Internet-Versandhandel mit dem großen A für 50 und 75 € gekauft haben. War zwar nicht günstig, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Für das große Fenster hatte ich noch einigermaßen passende geschliffene Granitplatten im Bestand, welche ich als Fensterbrett verwendet habe. Eine Platte ist beim Zurechtstutzen leider gebrochen. Ich habe sie dennoch eingebaut. Eine Ruine darf auch mal ein gebrochenes Fensterbrett haben. Beim kleineren Fenster habe ich auf ein Fensterbrett verzichtet, was aber auch sehr gut zum Fenster passt.</p><p>Die Positionierung des größeren Fensters haben wir so gewählt, dass man durch dieses schön auf den Strauch hinter der Mauer schauen kann. Von drinnen sieht man den Strauch durch das kleinere Fenster. Das sieht richtig gut aus, wenn dieser blüht.</p><p>438</p><p>439</p><p>440</p><h3 class="M-PTHG-EditorialStep__headline__text">Abschluss der Maurer-Arbeiten:</h3><p>Ursprünglich wollten wir noch eine Lage Dachziegel als Abschluss auf die Mauer setzen. Da es aber nun eine Ruine werden sollte, wäre ein glatter Abschluss wohl eher kontraproduktiv gewesen. So haben wir einfach die Ziegelsteine abgestuft und bereits abgerundete oder unvollständige Steine ganz hoch genommen, so wie es gut und einigermaßen natürlich abgebrochen aussah. Dies hatte zusätzlich den Vorteil, dass ich mir keine Gedanken machen musste, wie ich den Fenstersturz gestalte, da die Fenster nach oben hin einfach offen sind.</p><p>441</p><p>442</p><h3 class="M-PTHG-EditorialStep__headline__text">Beleuchtung der Flaschen:</h3><p>Für die Beleuchtung habe ich von hinten in die Flaschen fertige LED mit Vorwiderstand für 12V genommen.</p><p>443</p><p>Diese habe ich in einen Korken gesteckt, indem ich durch den Korken mit einem 4mm-Bohrer in die Mitte ein Loch gebohrt und dort die LED reingesteckt habe. So wird die LED gehalten und strahlt nach vorn auf den Flaschenboden und gleichzeitig ist die Flasche verschlossen. Vielleicht war das gar nicht so eine gute Idee, was ich gleich noch erläutern möchte. Die Korken habe ich in der Länge halbiert, damit ein Korken für zwei Flaschen reicht, weil ich nicht mehr Korken hatte.</p><p>444</p><p>Soweit wie möglich hatte ich Kunststoffkorken genommen, weil diese langlebiger sind. Einige Flaschen musste ich dann doch mit echtem Kork verstopfen, weil ich keine Kunststoffkorken mehr hatte. Das Ergebnis sah dann eher so aus, als ob in einem Bergwerk Bohrlöcher mit Dynamit befüllt wurden (diese Bilder sollten euch bereits bekannt sein).</p><p>445</p><p>446 <br />Die LEDs habe ich dann mit Wago-Klemmen miteinander parallel verkabelt und an ein 12V-LED-Netzteil geklemmt.</p><h3 class="M-PTHG-EditorialStep__headline__text">Verkleidung der LED-Verkabelung:</h3><p>Damit niemand die Kabel versehentlich kaputt reißt und auch keine übermäßige Feuchtigkeit dran kommt, hatte ich mir überlegt, wie ich das „Gestrüpp“ denn verkleiden könnte. So hatte ich mich mit der Frage mal an euch gewandt. Als erstes habe ich nach großen Verteilerkästen gesucht. Diese hätte ich dann zurechtgeschnitten und drauf gesetzt. Ich habe aber nicht wirklich passende Kästen gefunden und so ein großer Kasten kostet auch ordentlich Geld. Ein anderer Gedanke war ein Briefkasten, welchen man ebenfalls entsprechend zurecht schneiden könnte. Vorteil beider Varianten wäre, dass man problemlos an die Kabel kommen würde, falls mal was kaputt geht. Beim Briefkasten hatte ich aber große Bedenken, dass dieser bei Wind klappert und der Regen sehr viel kracht macht. Das wäre nicht so gut, ist doch direkt daneben das Schlafzimmerfenster. <br />Meine Lösung sieht nun so aus, dass ich auf die Verkabelung eine Folie gelegt und mit Bauschaum drumherum alles ausgesprüht habe. Wie bei meinem <a href="https://die-technikfans.de/community/sonstiges/alexa-ich-habe-durst-oder-ich-baue-mir-einen-bierkuehler/" target="true">Bierkühler</a> soll das dann mal ein künstlicher Stein werden. Im Notfall kann man dann den Bauschaum (hoffentlich) abnehmen und an die Verkabelung ran. Die Wartung ist zwar nicht so einfach wie bei einem Verteilerkasten, aber dafür war die Umsetzung im Vergleich dazu einfacher und sehr viel günstiger. Derzeit ist immer noch der nackte Bauschaum zu sehen. Wenn mal Zeit ist, werde ich das dann mal zuschmieren und modellieren, sodass es hoffentlich so aussieht wie Steine.</p><p>447</p><p>448</p><p>449</p><h3 class="M-PTHG-EditorialStep__headline__text">Der erste Test der Beleuchtung bei Dunkelheit und kleine Ernüchterung:</h3><p>Nun hatte ich leider erst nach der Bauschaumaktion den ersten richtigen Test bei Dunkelheit gemacht und musste leider feststellen, dass man die Beleuchtung optimierungspotenzial hat. Grund: Sie blendet sehr stark, besonders bei den weißen Flaschen. Die LEDs beleuchten direkt den Flaschenboden, sodass die Flasche wie ein Strahler wirkt. Ich hätte die Flaschen nicht gerade einbauen sollen, sondern geneigt mit dem Flaschenboden nach unten. Alternativ hätte es vielleicht auch etwas gebracht, wenn ich eben nicht die LEDs in den Korken so eingebaut hätte, dass sie direkt auf den Flaschenboden leuchten, sondern eher nach unten. Nun hatte ich bereits eingeschäumt, was ich nicht gleich danach wieder runter reißen wollte. Ich entschied mich nun dazu, einen LED-Spannungsregler zu besorgen und diesen zwischen Netzteil und LEDs zu hängen. Damit kann ich nun (leider nur bei allen und nicht nur bei den weißen Flaschen) die LEDs dimmen, sodass sie nicht mehr so sehr blenden. So konnte ich nun doch ein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen:</p><p>450</p><p>451</p><p>452 </p><h3 class="M-PTHG-EditorialStep__headline__text">Dekorieren und fertig!</h3><p>Meine Frau hatte bereits den ersten Blumentopf auf das Fensterbrett gestellt, als ich noch gemauert hatte. Naja, so hatte ich wenigstens eine schöne Baustelle :-)<br /><br />Nun nach Abschluss muss ich sagen, dass sich der Bau auf jeden Fall gelohnt hat. Aus unserer offenen Terrasse, welche irgendwie nach nichts aussah, ist quasi eine kleine Wohlfühloase geworden. Man hat tatsächlich das Gefühl, dass man sich in einem luftigen Zimmer befindet. Genau so sollte es auch werden. Nur die Mücken zwingen uns leider viel zu oft, reinzugehen. Ich hatte allerdings noch überlegt, die Mauer noch um 90° um die Ecke zu führen und erst dort dann auslaufen zu lassen. Eventuell wäre dies noch das I-Tüpfelchen gewesen. Damit wäre aber der Aufwand höher gewesen und ich hätte mehr von der Terrasse abzwacken müssen. So muss es halt die Beleuchtung richten ;-)<br />Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Auch von unseren Gästen haben wir bislang nur positive Worte gehört. Jüngst war ein Besucher komplett sprachlos. Auch dass ich mich entschieden habe, die Mauer so breit wie eine richtige Hauswand zu machen, war definitiv kein Fehler.</p><div> </div><div>Die Kosten betrugen Überschlagen etwa 500€. Es wurden über 200 Euro in den Mörtel gesteckt. Der Rest ging für den Beton, die gebrauchten Ziegelsteine und die Beleuchtung drauf.</div><div> </div><p>In den Bildern noch ein paar Eindrücke:</p><p>453</p><p>454</p><p>455</p><p>456</p><p>457</p><p>458</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/">Elektro</category>                        <dc:creator>HaHoma</dc:creator>
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                        <title>&quot;Licht aus, Spot an&quot;. Mein Musikhocker wird zum Discohocker.</title>
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                        <pubDate>Thu, 08 Aug 2019 17:17:19 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo liebe Community,Nach der „Spinnerei“ mit dem Bluetooth Musikhocker, ging es recht schnell zum Discohocker.Das erste LED Lauflicht, welches ich mir im Internet bestellt hatte, hatte 16 ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Community,</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Nach der „Spinnerei“ mit dem Bluetooth Musikhocker, ging es recht schnell zum Discohocker.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Das erste LED Lauflicht, welches ich mir im Internet bestellt hatte, hatte 16 Kanäle und kostete um die 20 €.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Der Nachteil bei den gekauften Lauflichtern ist nur, dass die meistens nur in einer Lichtfarbe sind, meistens in Rot oder Blau. Ich wollte jedoch ein buntes Lauflicht mit rot, grün, blau, gelb (bzw weiß). Deshalb bin ich erstmal mit den LEDs angefangen.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: large"><u><strong>Materialliste:</strong></u></span></span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">1x Lauflicht (zuerst 16 Kanal, später 13 Kanal)</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Später auch noch 1x IC 7808, 1x Elko 1µF, 1x Elko 3,3µF, 3x Polklemmen, ein kleines Stück Linien Raster Platine und etwas starre Litze aus einer alten YSLY Leitung</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Ein paar Meter Doppellitze (2x ca 0,25 mm²)</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Jeweils 4x LED in rot, grün, blau und weiß</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">verschieden große Widerstände, für jede LED einen bestimmten als Vorwiderstand</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Etwas Schrumpfschlauch 2,4 mm, etwas Schrumpfschlauch 3,2 mm und etwas Lötzinn</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">(Und ein paar stärkere Nerven, weil einiges schon ganz schön „fuchsen“ kann)</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: large"><u><strong>Werkzeug:</strong></u></span></span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">1x Seitenschneider</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">1x Spitzzange</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">1x digitale Lötstation</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">1x Feuerzeug (für den Schrumpfschlauch)</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">1x normaler Lötkolben</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Akkuschrauber mit Bits und ein 6 mm Bohrer</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Lötständer/-hilfe und Platinenhalter</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">kleinen Schlitz-Schraubendreher (für die Polklemmen)</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Heißklebepistole</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Bambus </span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Schrauben 3x30 mm</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: large"><u><strong>Und los geht’s:</strong></u></span></span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Da die LEDs nachher alle in den Reifengummi rein sollten, musste ich die erstmal an verschieden lange Litze anlöten.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Von der Doppellitze habe ich mir jeweils 4 Stück in 40 cm, 30 cm und 20 cm zugeschnitten und die Enden kurz abisoliert (mit den Fingernägeln und später dann doch mit dem Seitenschneider).</span></p><p>378</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Die Litze habe ich beide Seiten etwas auseinandergezogen, dass ich 2 ca 2 cm lange Einzellitze hatte.</span></p><p>379</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Am einen Ende der Litze habe ich dann zuerst ein Stück 3,2 mm Schrumpfschlauch draufgeschoben und dann an jeder Litze nochmal ein Stück 2,4 mm Schrumpfschlauch. Jetzt konnte ich die LEDs anlöten.</span></p><p>380</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Bei den LEDs habe ich aber zuerst geschaut, was + und was – ist und  dann die Beinchen gekürzt auf ca 8 bis 10 mm Gesamtlänge. (Bei manchen LEDs passte leider nicht die Verdrahtung, wie ich später herausfand und warum ich das zweite Lauflicht kaufen musste). Mit der Löthilfe (dritte Hand) habe ich dann erst die LED-Beinchen und die Litzen-Enden vorverzinnt, bevor ich die dann miteinander verlötet habe, rot an Plus und schwarz an Minus.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Dann nur noch die Schrumpfschläuche aufgesetzt und mit Feuerzeug geschrumpft.</span></p><p>368,360,359</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Die LEDs waren jetzt soweit fertig.</span></p><p>381</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Die erste Lauflicht-Platine wurde fertig bestückt geliefert. Da brauchte ich nur noch die LEDs anzulöten.</span></p><p>363 382 </p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Nachdem alles aufgelötet war, der erste Probelauf mit passendem Netzteil. Leider leuchteten nicht alle LEDs, deshalb habe ich die LEDs, die nicht leuchteten wieder ausgelötet.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Im folgenden Schritt begann ich den, für die Platine „tödlichen“ Fehler. Um sicherzugehen, dass die LEDs diesmal wirklich funktionieren, habe ich die vor UND LEIDER auch nach dem Einbau an eine Batterie gehalten und die leuchteten. Leider funktionierte danach der Rest des Lauflichtes nicht mehr. So musste ich leider ein neues Lauflicht kaufen, diesmal aber etwas günstiger, weil ich nicht nochmal so viel Geld in den Sand setzen wollte.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Die neue Lauflicht-Platine musste komplett gelötet werden. Diesmal habe ich auch alle LEDs vorher nochmal geprüft, ob die richtig angeschlossen sind und auch leuchten. Beides war der Fall. Die Platine war schnell fertig gelötet. Ich hatte ja inzwischen genug Übung. Für die Spannungsversorgung musste ich eine Extra-Platine anfertigen.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><strong>An dieser Stelle möchte ich mich bei Wlanman nochmal herzlichst bedanken, für seine tolle Hilfe. Er hat mir u.a. den Schaltplan für die Extra-Platine für die Spannungsversorgung gegeben/gepostet.</strong></span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Auch die Platine für die Spannungsversorgung habe ich zweimal angefertigt.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Beim 1. „Versuch“ habe ich noch eine Loch-Rasterplatine genommen, um die 2 Polklemmen, zwei Kondensatoren und den IC 7808 da drauf zu löten.</span></p><p>385,384,383</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Beim ersten Versuch mit komplettem Aufbau war wohl irgendwo ein Wackelkontakt drin, sowohl bei der Bluetooth Platine, als auch beim Lauflicht. </span></p><p>386</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Der Wackelkontakt an der Bluetooth-Platine war relativ schnell behoben. Da musste ich „nur“ die Polklemme der Spannungsversorgung neu verlöten, weil die wohl wieder losgegangen war. </span></p><p>Die Nachlötarbeiten habe ich (vorwiegend) mit einem normalen Lötkolben, direkt "vor Ort" vorgenommen.</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Für die Spannungsversorgung der Lauflichtplatine habe ich im 2. Anlauf eine Linien-Rasterplatine verwendet, was im nach hinein eine gute und leichtere Entscheidung war.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Für die zweite Platine habe ich auch zwei neue Elkos genommen. Auf der Eingansseite habe ich den 1µF Elko gesetzt und auf der Ausgangsseite den 3,3µF Elko. Dass verlöten aller Bauteile war bei der zweiten Platine schnell erledigt.</span></p><p>372,371</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Jetzt musste ich aber auch noch den Taster, der beim Lauflicht für das Programm zuständig ist, irgendwie an die Außenseite bringen. Dafür musste ich aber erstmal den Taster aus der Platine auslöten, was nach ein bisschen tricksen dann auch klappte.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Als Verlängerung für den Taster, habe ich an die Anschlüsse auf der Platine wieder ein Stück von der Doppellitze genommen. Vorbereitung der Litze genauso, wie für die LEDs.</span></p><p>375</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Nur noch einlöten in die Platine und an den Taster und anschließend noch isolieren und befestigen. Dass isolieren und befestigen habe ich mit Heißkleber gemacht. Ja, es funktioniert wirklich gut damit. </span></p><p>376 377 </p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Eine von den Bohrungen, für die „Belüftung“ lag in unmittelbarer Nähe zur Platine. Durch die Bohrung habe ich den Taster gesteckt und nur so weit rausgucken lassen, dass man den gut findet und betätigen kann.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Die Verbindung zwischen Lauflicht und deren Spannungsversorgungs-Platine habe ich dann mit zwei Stück Litzten aus einer YSLY Leitung gemacht, weil die starr genug sind, um die Platinen von einander „fernzuhalten“.</span></p><p>374,373</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Zum festmachen im Hocker habe ich für die Lauflicht-Platine aus Bambus 4 Stück Abstandhalter gesägt, von ca 1 cm Länge. Dann habe ich mit den 3x30 mm Schrauben (Edelstahl) die Platine festgeschraubt.</span></p><p>387</p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Da das Lauflicht nur nach dem Einschalten der Bluetooth-Platine laufen sollte, musste ich noch die Litze für den Pluspol am Schalter anbringen und die Litze für den Minuspol an den Minuspol der Bluetooth-Platine (letzteres war auch einiges aufwändiger und Nerven raubend).</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Jetzt war endlich alles fertig und auch tatsächlich funktionstüchtig.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Schade ist nur, dass das Lauflicht im dunkeln nicht so hell ist, wie erhofft und erwartet.</span></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nQlnkEptZMA" target="true">Discohocker</a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9PZXsXRteRo" target="true">Discohocker im dunkeln</a></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Hübsch ist es trotzdem.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Viel Spaß biem zuschauen und evtl nachbauen.</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Viele Grüße</span></p><p><span style="font-family: Arial, sans-serif">Euer Praktiker</span></p><p>Leider habe ich auch hier wieder das ein oder andere Bild vergessen. Dafür entschuldige ich mich bei euch.</p><p>@Dim, es macht natürlich keinen riesen Sinn, aber dafür riesen Spaß, so etwas zu bauen und gut aussehen tut es doch auch, oder etwa nicht.</p><p>Ihr könnt gerne Kommentare abgeben, auch kritische. Ich bin für alles offen.</p><p> </p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/">Elektro</category>                        <dc:creator>Praktiker</dc:creator>
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                        <title>Eine &quot;Spinnerei&quot; wird ernst, oder &quot;Musik zum absitzen&quot;</title>
                        <link>https://die-technikfans.de/forum/diy-projekte-elektro/eine-spinnerei-wird-ernst-oder-musik-zum-absitzen/</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jul 2019 16:40:54 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Community,während der Kommentare zu meinem letzten HowTo, „Upcycling Autoreifen“ hatten ich und @Wlanman die Idee, in meinen Hocker ein Bluetooth Lautsprecher einzubauen.Gesagt, getan....]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Community,</p><p class="Normal">während der Kommentare zu meinem letzten HowTo, „Upcycling Autoreifen“ hatten ich und @Wlanman die Idee, in meinen Hocker ein Bluetooth Lautsprecher einzubauen.</p><p class="Normal">Gesagt, getan. Vergangenen Dienstag hatte ich JVC Lautsprecher und ein Bluetooth Verstärkermodul gekauft. Von meinem defekten Makita Akkuschrauber hatte ich noch die beiden Akkus, das Innenleben und das Ladegerät.</p><p class="Normal"><strong><u><span class="tm5">Und ab dafür</span></u></strong>:</p><p class="Normal">Für die Lautsprecher habe ich 2x 10 cm Löcher gebohrt, mit der Lochsäge und zwar so platziert, dass die Mitte der Löcher etwa        15 cm vom Platten-Mittelpunkt entfernt sind und über den Mittelpunkt ziemlich genau gegenüber liegen.</p><p class="Normal">Bei der Gelegenheit hab ich auch gleich noch 4x Holzstücke von 16 cm Länge zugesägt und auf der Innenseite der Bodenplatte so festgeschraubt, dass die innerhalb des Reifens, aber möglichst weit außen stehen. Dass habe ich gemacht, damit der Hocker beim draufsitzen nicht mehr einknicken kann, was der vorher noch gemacht hat.</p><p class="Normal">Es folgte ein Loch/eine Aussparung für den Schaft des Akkus (beide Akkus hatte ich zwischendurch aufgeladen). Mit einem 25 mm Forstnerbohrer habe ich 2 Löcher direkt nebeneinander (oder hintereinander) gebohrt und den kleinen Rest mit Stichsäge und Holzraspel weggearbeitet. Der Akkuschaft passte danach schön sauber da durch.</p><p class="Normal">Dann habe ich mich erst mal um das Modul gekümmert. Die Kabel die den Lautsprechern beilagen, hatten schon die perfekte Länge, deshalb konnte ich die so ans Modul löten. An die Rasterlöcher der Spannungsversorgung habe ich eine 2-polige Schraubklemme gelötet. In einer Dose mit Sammelsurium an Kleinteilen hatte ich noch 4 Abstandhalter, allerdings aus Metall. Das Modul hab ich etwa mittig, zwischen die Lautsprecher, aber weiter nach außen angeschraubt. Da das Modul nicht durchgehend unter Spannung stehen sollte, habe ich noch einen Druckschalter eingebaut, in die Plus-Ader.</p><p class="Normal">Für den Druckschalter habe ich ein 10 mm Loch gebohrt, zwischen dem Akku und einem der Lautsprecher und danach noch mit dem 25 mm Forstnerbohrer das Loch etwas vergrößert, aber nur etwa 10 mm tief, damit das Gehäuse des Druckschalters versenkt wird und bündig mit der Bodenplatte. Danach habe ich auch über den Druckschalter noch ein Stück Buchen-Sperrholz an die Bodenplatte angeschraubt, um den Druckschalter zu fixieren.</p><p class="Normal">Die Polklammer/-klemme des alten Akkuschraubers musste ich erst von den alten Litzen berfreien, bevor ich die neuen Litzen anbringen konnte. Dass ablöten war schwieriger, als ich dachte. Ich habe meine Lötstation auf die höchste Temperatur gestellt    (450 °C) um das alte Lot weich zu kriegen/zu schmelzen, aber danach konnte ich die neue Litze bei normalen 260 °C wieder anlöten. Die Polklammer passte auch relativ stramm auf den Akku drauf. Als kleine „Führung“ habe ich noch 2 kleine Montagewinkel seitlich am Loch für den Akku angeschraubt, jede Seite (+ und - Pol) einen.</p><p class="Normal">Als „Halterung“ für die Polklammer habe ich aus Buchen-Sperrholz 2 kleine Stücke angefertigt, das eine so breit, wie der Akkuschaft und das zweite etwas breiter. Durch beide Holzstücke habe ich zwei Löcher gebohrt, von 8 mm für die Anschlüsse der Polklammer und habe anschließend die beiden Holzstücke zusammengeleimt. Das schmalere von den beiden Holzstücken passte genau zwischen die Montagewinkel und das zweite Holzstück ging über beide Montagewinkel etwas drüber, so dass ich mit einem Stück Rollladengurt, welches ich über die Holzstücke spannte und auf der Bodenplatte frestschraubte, die Holzstücke an Ort und Stelle halten konnte, weil ich auch keine andere Möglichkeit hatte, die Holzstücke an den Montagewinkeln zu fixieren.</p><p class="Normal">Für die „Belüftung“ habe ich im Anschluss noch etliche Löcher in die Bodenplatte gebohrt, von jeweils 10 mm Durchmesser.</p><p>309,308</p><p class="Normal">Um den Akku auch an der Außenseite an Ort und Stelle zu halten, damit der nicht „zufällig“ mal runterfällt, habe ich noch aus einem alten Reifenschlauch von einem Schubkarrenrad, ein Streifen rausgeschnitten, den an der einen Seite des Akkus auf die Außenseite der Bodenplatte geschraubt und an der anderen Seite des Akkus habe ich einen kleinen Schraubhaken reingeschraubt, wo ich den Gummistreifen, in den ich noch ein kleines Loch gestochen habe, einhängen konnte.</p><p class="Normal">Zu guter Letzt brauchte ich nur noch alles saubermachen und wieder zusammenschrauben und wollah, der Musikhocker ist fertig und Einsatzbereit.</p><p><a title="Musikhocker" href="https://www.youtube.com/watch?v=p5x9paOJSqo" target="true">https://www.youtube.com/watch?v=p5x9paOJSqo</a></p><p><a title="Musikhocker-4" href="https://www.youtube.com/watch?v=IXrFinzTMVk" target="true">https://www.youtube.com/watch?v=IXrFinzTMVk</a></p><div class="RY3tic" data-latest-bg="https://lh3.googleusercontent.com/tP24mm2VtHW7PIn5D4lF1RWSoffJgztIype3PxIXHkHB-8h_luHp9aYqKZqkwJ9jMIE9IkyCgy00t5NtIB0OKFqZjWTzdX3mvbiQcuj4lU-iP38u01YA4MZQmaH1GYPsKtg1J4ZRW6pWwTGV8rZ_L9cRV8w9sRMpiCayhCidItvYd7F-Me2veKCx8BwG2FZPD1TxmbquzErD8_JWO6ZOMfQWm55q8NkcDABFT5hfw6-IJSzXUzaIcQXSunKT_ySTC0jCKBlLvvD90EWZRSswz44Qnb9q5sRu7yGHbfdih7EBDUXzSpq5Qmu2kO48LiBcHtrzAHUu9nsrXtTwEFaERx2rcXbdQJPJ8nAlr9AR8DOg7Fbh4Nk07xcE69yMIdWsT5VosvgKUBc-Thqgmvxy10JKSP8DF7U80RgZmiJZXsx275FR6uclg2YMm76oXIe7cgrI1zm2pb9TkIGTlzA_qXtD-GAckjRUBOuKJlMr7iKr76ubzEp5-_FyX2xZ5Df9vkRhnb4LCEYZO5-yTVZKcmgeQU8FIT7Kk2ehkKimFlP3UWg9GfMoK0no0vOxRj8IaZGQ7HaxkDog4isHWD-LWJg9curQ49tpAuIOVusyOHdNErfL85HMhfTI4GvbXL1ZjVu1yACyWcgsDe84Csr6ObeeDpQqS7E=w165-h220-no"><div class="KYCEmd" aria-hidden="true">Viel Spaß beim nachbauen.</div></div><p class="Normal">Die Reichweite ist schon erstaunlich, von dem Modul. Im Keller etwa 3-5 m, auch durch Wände und im Freien bestimmt 6-10 m, auch mit Möbel/Mauer dazwischen. Das Handy, von dem die Musik kam, hatte ich stets in der Hosentasche.</p><p> </p><p> </p><p class="Normal"> </p>]]></content:encoded>
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