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Die Geschichte der Ghettoblaster

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(@wlanman-nicht-aktiv)
Erhabenes Mitglied Mitglied
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 2533
Themenstarter  

So wie heute das Smartphone, gehörte der Ghettoblaster in den Achtzigerjahren zu den unverzichtbaren Alltagsgegenständen. Jeder wollte so eine Kiste haben, je größer desto besser, auch wenn sie schwer waren und jede Menge Batterien verbrauchten,aber man konnte sie halt überall mit hin nehmen. Und reichlich Power hatten sie auch.

Ashampoo Snap 2019.02.08 16h46m00s 003

Eigentlich hatten die japanischen Hersteller sie als kleine Stereoanlage für Jugendzimmer gedacht,  Aber  die Latinos und Afros, die tatsächlich dann die Hauptkäufer waren, nahmen die Dinger einfach auf die Schulter und zogen damit dann nach draußen, an die Luft, wo sie sich mit ihren Kumpels trafen: in den ärmeren Vierteln, natürlich, weshalb die Geräte diesen Spitznamen kriegten: Ghettoblaster .

 

Und meist hatten die Ghettoblaster zwei Kassettenrekorder eingebaut, und wenn man an einem Typen vorbeikam, der gerade einen ultracoolen Beat abspielte, konnte man sich schnell eine Kopie davon ziehen lassen.

Die Firma Sharp setzte dann noch eins ober drauf. Ein gerät mit Plattenspieler

 

Ich hoffe ihr habt da auch eure Erfahrungen gemacht

Elektronik funktioniert mit Rauch. Denn wenn der Rauch raus kommt funktioniert die Elektronik nicht mehr!


   
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Praktiker
(@praktiker)
Erhabenes Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 3892
 

Ob wir so einen großen hatten, weiss ich nicht mehr so genau, aber ich meine, dass wir mal einen etwas kleineren hatten (oder 2..) und dann trugen wir den auch eher unten an der Hand, anstatt auf der Schulter.

Aber nicht immer war die Musik jedermans GescHack.

Und wo der nie fehlen durfte (vor allem in den USA), beim Breakdance

 


   
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(@wlanman-nicht-aktiv)
Erhabenes Mitglied Mitglied
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 2533
Themenstarter  

Ja, das waren diese kleinen pseudo Ghettoblaster. Die hatten aber nie Leistung wie die Echten. Wir nannten sie immer Stere-Henkelmänner  😀 

Elektronik funktioniert mit Rauch. Denn wenn der Rauch raus kommt funktioniert die Elektronik nicht mehr!


   
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Praktiker
(@praktiker)
Erhabenes Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 3892
 

Meinen kleinen "Stereo-Henkelmann", von Grundig, viel jüngeren Baujahres, benutze ich heute noch als "Radiowecker", über Zeitschaltuhr.👍😂

 


   
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Janinez
(@janinez)
Erhabenes Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2258
 

mit Plattenspieler kannte ich noch nicht


   
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Janinez
(@janinez)
Erhabenes Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 2258
 

wir hatten diese Teile benutzt bei kleineren Zaubershows, wo wir keine Anlage hatten, die haben locker einen Saal mit 100 Zuschaueren beschallt


   
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Praktiker
(@praktiker)
Erhabenes Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 3892
 

Ich auch nicht.

 


   
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Dim
 Dim
(@dim)
Erhabenes Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 2600
 

Bei uns waren auch Japaner auf Vormarsch. Später die Chinesen. Wie groß so auch klein. Ich meine die Ghettoblaster. Sogar die sowjetische Produktion hat da sehr schnell nachgeholt. Ich hatte etliche verschiedene Modelle. Besonders waren die Modelle mit Disco-Light beliebt. 

 


   
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HaHoma
(@hahoma)
Ehrenmitglied Mitglied
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 264
 

Ich kenne das nur aus den Filmen. Ich bin war in einem Neubaugebiet groß geworden, aber wahrscheinlich bin ich einfach nur zu jung dafür... Bei uns sind sie dnan eher mit dem Walkman herumgelaufen und die kleinen Klinken-Lautsprecher dran.


   
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