Community

Windows 10 Pro Rech...
 

Windows 10 Pro Rechner startet immer wieder neu  

  

0

Seit einigen Tagen schaltet sich mein Rechner mitten in einer Anwendung aus und startet neu.

Das es sich um einen Fehler im Upgrade 1903 handelt glaube ich nicht das dieses Verhalten schon vorher aufgetreten ist. Eigentlich erst seit Umrüstung des Systemträgers auf SSD.

Könnte dies am Netzteil liegen oder an einer mangelhaften Kühlung des Boards?

Salve: Rupi

Hallo Rupi,

es kann viele Ursachen haben. Auch Arbeitsspeicher. Hast Du die RAMs überprüft, ob sie festsitzen? Wenn mehrere RAMs vorhanden sind, kann man probeweise einzelne Riegel rausnehmen und prüfen, ob das System stabiler läuft. Du kannst auch Speicherdiagnose ausführen. Hier beschrieben (Vorsicht bei den Werbelinks zu den "Reparatur"-Tools).

Du kannst auch zuerst Deinen Rechner mit dem Systemdatei-Überprüfungsprogramm SFC.exe überprüfen. Wie es abläuft, ist hier beschrieben.

 

10 Answers
0

Hallo Dim,

danke für deine weiterführenden Links. Nach Starten der Speicherdiagnose wurden keine Fehler in den RAMs gefunden. An das Systemdatei-Überprüfungsprogramm SFC.exe jedoch wage ich mich nicht heran. Ist doch ein wenig zu komplex.

Ich hege immer noch die Vermutung das evtl. doch verursacht durch Staub im Gehäuse ein Wärmestau entsteht. Des weiteren könnte auch das Netzteil schwächeln. Auch die SSD möchte ich nicht gänzlich ausschließen. Aber wie auch immer, der Teufel sitzt immer im Detail.

Das interessante an dem Verhalten ist das die Neustarts in den ersten Minuten auftreten. Danach läuft der Rechner stunden lang ohne Probleme.

Bearbeitet vor 3 Wochen von Rupi

Salve: Rupi

Vielleicht ist auch irgendwo ein Kondensator kaputt. Wenn die Festplatte Fehler hat, dann hatte das bei mir immer im Bluescreen geendet. Wobei as Lesefehler einer HDD waren und keine SSD. Mit einer SSD hatte ich bislang noch keine Probleme. Aber es kann wirklich alles sein. Und wenn es bei dir seit der SSD auftritt, solltest du vielleicht mal dort ansetzen.

@Rupi SFC.exe ist an sich nichts schlimmes - ganz wichtig ist nur, dass Du die Eingabeaufforderung als Administrator startest. Ich kann mich noch erinnern, dass es zu solchen Problemen kam, wenn SSD am falschen Anschluss angeschlossen war. SSD muss nach Möglichkeit an die blaue SATA-Buchse oder wenn es die nicht gibt, SATA0.

0

Deiner Beschreibung nach tippe ich auf das Netzteil. Es ist eine SSD dazugekommen und möglicherweise ist jetzt bei kaltem Netzteil ein Rail überlastet. Die Ursache könnte ein langsam sterbenden Kondensator sein - die verlieren ja langsam ihre Kapazität, schlagartige Ausfälle sind Elkos die Ausnahme.

Hängt an den Stromkabel, an dem die neue SSD hängt, evtl. noch ein DVD/Bluray Laufwerk, das man seltgen braucht und zu Testzwecken mal eine Woche abklemmen kann? Wenn der Rechner dann wieder stabil läuft, dann hat die Ursache schon mal eingegrenzt.

Hallo Rupi.

Ich schließe mich der Meinung von Holger an. Gerade in elektronischen Schaltnetzteilen werden Elkos schnell "müde" . Da kann schon ein etwas höherer Stromverbrauch einer Komponente zum Absinken einer Spannung führen.

Alle modernen Mainboards besitzen einen Chip zur Spannungsüberwachung. Fällt diese unter einen gewissen Grenzwert bekommt das Netzteil eine Meldung vom Mainboard , schaltet kurz ab  und der Rechner startet neu.

0

@Rupi, wie alt und wie groß ist denn dein Netzteil und wie alt ist der Rechner selbst (das Mainboard)? Nach dem Alter Frage ich, weil ich immer wieder auch die Systembatterie, die Knopfzelle CR2032 im Hinterkopf habe. Damit hab ich selber schon mindestens 1-2 mal Probleme gehabt und die PS3, die ich für mein Kollegen repariert hatte, hatte auch das Problem mit der leeren Knopfzelle.

Ich weiss ja nicht, was alles an deinem Mainboard dranhängt, aber im "normalen" Betrieb sollte ein Netzteil mit 400-450 Watt eigentlich ausreichend kräftig sein. Da du ja wahrscheinlich kein Gamer bist und nur die üblichen Sachen dranhängen, am Netzteil, also 1-2 DVD Laufwerke, die SSD und HDD und vielleicht noch ein Disketten Laufwerk bzw Kartenleser, sowie eine Handelsübliche Grafikkarte, sollte das Netzteil auch bei dir nicht viel mehr als 450 Watt ziehen, wohl eher weniger.

Meins z.B. ist in dem Größenbereich und läuft schon seit Jahren völlig problemlos. 

Ist die SSD denn richtig angeschlossen und eingerichtet (als Master "Platte")? Obwohl, das sollte die ja schon sein, sonst würde sich wahrscheinlich gar nichts rühren.

 

0

Es handelt sich bei dem besagten Rechner um ein Model von Joy-IT. Gerade mal zwei Jahre alt. Ein deutscher Hersteller und gilt als sehr robust.

Da der Fehler nur sehr vereinzelt und nach dem ersten Start auftritt kann eigentlich eine Überhitzung der Elektronik ausgeschlossen werden. Zur Sicherheit werde ich die Anschluss Leitung an die SSD auf den blauen Stecker Platz überprüfen. Die Lüfter Geschwindigkeit im Bios steht auf Automatik, die angezeigten Temperaturen der Prozessoren stehen im Höchstfall bei 42 Grad.

Salve: Rupi

Wie ist bei Dir die Bootreihenfolge eingestellt?

Ich denke auch, es ist kein thermischer Defekt. Wenn es nur auftritt, wenn der Rechner noch nicht lange läuft, also viele Komponenten noch nicht ihre Betriebstemperatur haben, dann sind

a) kalte Löststellen bei irgendwelchen Komponenten denkbar

b Ein Problem in der Stromversorgung. Irgendwas zieht zu viel Strom auf einem Rail und das kalte Netzteil kann die Spannung nicht aufrechterhalten. Oder diese fehlerhafte Komponenten zieht nur im kalten Zustand zu viel Strom.

Bei den Neustarts würde ich auf das Netzteil als Ursache für die Neustarts tippen - aber das muss nicht die ursächliche Fehlerquelle sein.

 

Ich tippe auch auf das Netzteil und das lässt sich auch erklären. Die Elkos im Netzteil sind nicht schlagartig defekt sondern verlieren mit der Zeit immer mehr an Kapazität. Das heißt im kalten Zustand können sie eine Spannung nicht mehr genügend sieben oder stabilisieren. Es kommt zu falschen Spannungen.

Seltsamerweise erholen sie sich bei Erwärmung, wodurch das Netzteil wieder innerhalb der Toleranzen liegt . Ich habe bei Schaltnetzteilen jeglicher Art immer Kältespray zur Fehlerdiagnose verwendet. Lief ein Gerät wieder stabil die Elkos der Reihe nach kurz angesprüht, bis sich bei einem Elko  wieder der Fehler zeigte, weil zu kalt und dadurch falsche Werte . Zur Gegenprobe den Elko noch mal mit dem Fön erwärmt, und siehe da , Netzteil lief wieder. Dies nur mal erwähnt aus meiner Reparaturpraxis.

 

Das mit dem erholen geht aber nicht über lange Zeit. Irgendwann ist er so taub das das Netzteil nicht mehr startet.

Mit den Elkos bin ich etwas am zweifeln. Viele alte Geräte, die auch Elkos verbaut haben, liefen schon 20 Jahre und länger, ohne Probleme. Ok, die Leistung, die verbraucht wurde, war immer die selbe, aber 20 oder mehr Jahre ....

Rupis Rechner ist aber erst 2 Jahre alt und außer der SSD ist nichts verändert worden. Dann muss der Hersteller aber schon ein ganz genau passendes (Gesamtleistung) Netzteil verbaut haben, wenn es wegen ein paar Watt mehr (?) gleich in die Knie geht.

@Rupi, kannst du irgendwo auf dem Netzteil genauere Daten erkennen, Bj., Leistung, Hersteller ...? Und ich meine NUR AUF DEM NETZTEIL.

Oft ist ja bei fertigen PCs alles zusammengewürfelt, ähnlich wie bei Autos. Stichwort: Zulieferer. 

 

Hast du mal den Update Verlauf nachgesehen? 

Als du die SSD eingebaut hattest, war da vorher oder hinterher auch ein Update gemacht worden? 

Bei mir wurde ja neulich erst das 1809 er Update automatisch angeboten und gemacht, bevor ich per Update Assistenten das 1903 er "nachgeschoben" habe. Vielleicht hast du ja eins ausgelassen/übersprungen und deshalb jetzt die Probleme. 

 

@Praktiker. Wenn man die Technik dahinter nicht kennt kann ich deinen Einwand verstehen. In normalen Netzteilen sieben und stabilisieren Elkos eine gleichgerichtete Spannung von 50 oder 100 Hz. Je nach Gleichrichter. Schaltnetzteile arbeiten mit Frequenzen zwischen 50 und 150 Khz. Das stellt eine viel höhere Belastung der Elko da und sie werden dadurch von innen recht heiß.  Deshalb müssen in solchen Netzteilen auch Elkos mit mindestens 105° Temperaturfestigkeit verbaut werden und nicht die Standardausführung mit 85° C. Die würden nur ein paar Tage halten . Es gibt auch Elkos mit 135° max Belastung und die sind nur ein paar Cent teurer, aber dann würde ja nichts mehr kaputt gehen. 

 

Also je nach Aufbau eines Netzteils ist es wie Äpfel mit Birnen vergleichen 

Dann muss es aber schon ein "Montagsprodukt", oder eben ein minderwertiges Produkt sein, wenn es nach 2 Jahren kaputt ist. Von meinen bisherigen PC Netzteilen ist noch keines nach schon 2 Jahren "Hopps gegangen" und das waren doch wohl auch Schaltnetzteile.

Wie lange hält deines, oder Holgers, oder Dims schon, weniger oder mehr als 2 Jahre?

Wie ich schon geschrieben habe, wenn die Leistung von Rupis Netzteil jetzt, aktuell, mit der SSD im Einsatz knapp bemessen ist, dann bin ich voll und ganz bei dir und Holger und verdächtige auch das Netzteil. Wenn die angegebene Leistung jedoch höher ist, als was die Peripherie verbraucht/gebraucht, dann bleibe ich bei anderen Möglichkeiten. 

Es ist sicherlich mit etwas Arbeit verbunden, alle Komponenten zusammenzuzählen, was die an Leistung brauchen, aber soll er jetzt auf Verdacht ein neues, größeres Netzteil holen und einbauen??

Er kann ja auch, wie du schon geschrieben hast, erst mal ein oder zwei Komponenten abklemmen und dann mal testen, ob immer noch ständig Neustarts gemacht werden.

Im Moment ist alles Rätselraten. Rupi muss ein Tipp nach dem anderen abarbeiten.

Mit dem Netzteil hat er ja vielleicht einen Bekannten, der ihm ein stärkeres leihen kann. 

Das kann man nicht verallgemeinern. Ich habe ja keinen PC sondern nur einen Laptop . Das Netzteil läuft seit 5 Jahren ohne Probleme. Ich hatte aber schon viele PCs in Reparatur wo das Netzteil schon nach einem Jahr defekt war. Und das waren Markengeräte wie Acer , Lenovo und HP. Das lief dann aber noch unter Garantie. Sowas ist auch nicht abhängig vom Hersteller , sondern nur mal ein Bauteil was fehlerhaft ist und die werden grundsätzlich vom billigsten Anbieter gekauft.  

Ich will Rupi ja auch nicht die Hoffnung nehmen aber "Made in Germany" heißt nichts anderes wie "Zusammengebaut in Germany" . Wir hatten damals auch solche Computer im Verkauf . Wie Sharc  und Hyriccan . Tolle Optik, aber die Komponenten waren grottenschlecht und passten irgendwie auch nicht recht zusammen. Dem entsprechend viele Reklamationen

Alsogerade bei den Netzteilen gibt es riesige Qualitätsunterschiede. Wer bei Amazon oder ebay schaut, findet haufenweise sogenannte "Chinakracher" (die werden von einigen Testportalen wie z.B. Toms Hardware auch so genannt),  die einfach Murks sind. Die liefern nicht annähernd die Leistung, was auf der Etikett steht. Verkauft werden sie an Kunden die keine Ahnung haben, aber ein Netzteile mit hoher Leistungsangabe für kleines Geld suchen. Dem allgemeinen Rat folgend, ein Netzteil lieber eine nummer zu groß zu kaufen, ist die Rekalamtionsquote sogar recht gering. So gering, dass man diesen Schrott oft auch im stationären Handel findet. Aber die Haltbarkeit ist auch nicht hoch. Gerade bei den Elkos wird gespart, denn die sind teuer. Jedenfalls die guten. Und in Deutschland müssen sie auch noch spannungsfest sein, denn wir haben 230V Nennspannung. Das haben noch nicht alle Chinesen kapiert oder es wird bewußt ignoriert. Die Elkos müssen 325V aushalten, zuzüglich 5% Netztoleranz sogar 341V. Da kann man 350V oder 400V Typen einbauen. Und man kann "Longlife" Elkos einbauen, also Elkos, die für 10.000 Betriebsstunden ausgelegt sind. Zum Vergleich, ein Jahr hat 8760 Stunden. Zusammgefaßt: Man kann für gute Elkos viel Geld ausgeben und der Kunde sieht es nicht (sofort), also wird das ungern gemacht. Nicht ohne Grund ist hier Deutschland die Marke "Be Quiet" so beliebt, denn die haben hochwertige Bauteile drin. Natürlich gibt es noch viele andere Hersteller, aber wer kennt z.B. "Super Flower"? Deren Netzteile der Golden Green Serie sind qualitativ das Beste, was mir in die Finger gekommen ist. Ein klein wenig lauter als "Be Quiet" und ein etwas anderes Schaltungsdesign (keine klassischen Rails), aber feinste Bestückung.

0

Hallo und einen schönen guten Morgen.

Vielen Dank für die vielen Wortmeldungen und guten Lösungsansätze.

Da der Rechner mit der Kundenkarte von Conrad gekauft wurde habe ich eine verlängerte Garantiezeit von drei Jahren. Das Gerät befindet sich noch innerhalb dieser Zeit. Dadurch habe ich nach Rücksprache mit dem Kundenservice ein Umtausch bezw. Rückgaberecht.

Morgen wird der Rechner wieder in den original Zustand versetzt und gegen ein gleiches ausgetauscht. Dies hat den Vorteil das nach Einbau der vorhandenen Peripherie keine weiteren Eingriffe Soft und Hardwaremäßig nötig sind. Der neue baugleiche Rechner sollte dann sofort Einsatz klar sein, hoffe ich.

Bearbeitet vor 3 Wochen von Rupi

Salve: Rupi

Guten Morgen @Rupi,

da musst Du zuerst schauen, ob dieser Fehler im Originalzustand wieder auftritt. Conrad ist generell kulant, aber man kann immer einen Falschen erwischen. Dann wird es gesagt, dass der Fehler nicht nachvollziehbar ist und Du sitzt dann auf den Kosten.

Sicher kann ein Netzteil zu jeder Zeit kaputt gehen, aber in diesem Fall glaube ich nicht, dass es am Netzteil liegt. Besonders da Du schreibst, der Fehler war bis SSD-Einbau nicht da. Die ein paar Watt, die eine SSD braucht, spielen keine große Rolle. Um die SSD als Fehlerquelle auszuschließen, kannst Du diese woanders einbauen und beobachten. Falls der andere Rechner mit dieser SSD und dieser Rechner ohne SSD richtig funktionieren, muss man die Ursache an einer anderen Stelle suchen.

0

Die Fahrt zu der nächsten Conradfiliale hat sich gelohnt. Da das Fehlerbild des Rechners vorab schon telefonisch abgeklärt wurde stand einem Austausch  nichts mehr im Wege.

Der fehlerhafte Rechner wurde gegen einen Baugleichen Typ ausgetauscht. Da es sich um einen Rechner ohne Betriebssystem handelte war nach Einbau der schon vorhandenen SSD mit voll installierten System die Spannung nach dem Neustart groß. Aber es hat tadellos funktioniert. Alles läuft so wie erwartet. Nun wollen mir mal schauen ob die vorherigen Neustarts ausbleiben.

Salve: Rupi

@Rupi Supersache! 👍 Glückwunsch!

Klingt gut!

 

Toi, toi, toi, dass es diesmal fehlerfrei funktioniert. 

Ist aber schon mal anständig und vernünftig, dass Conrad sofort, ohne fragen und murren den Rechner getauscht hat.

 

0

Nach Austausch des Rechners lief zunächst alles normal. Nun aber zeigt sich das fehlerhafte Verhalten erneut.

Beim ersten Kaltstart fährt der Rechner das System hoch. Nach einigen Minuten schaltet sich das Gerät aus und startet unmittelbar neu. Nun aber bleibt der Rechner den ganzen Tag stabil ohne Auffälligkeiten.

In der Ereignisanzeige sind kritische Fehler angegeben die sich auf Kernel Power beziehen. E fehlen aber nähere Angaben.

Bearbeitet vor 2 Wochen von Rupi

Salve: Rupi

Du hast ja nur SSD und das System drauf von dem alten Rechner. Hast Du schon das System und SSD nach den Fehlern untersucht, wie ich Dir beschrieben habe? 

0

Moin @Rupi, hast du den Windows Schnellstart in den Energieeinstellungen deaktiviert?

Sonst bitte mal, wenn möglich die Fehlermeldung genau wiedergeben. 

Ich hatte gerade mal nach Kernel Power gegoogelt und fand einiges zum Thema und vieles davon hatte die ID 41, also Kernel Power 41. Deshalb die Bitte nach genauer Angabe der Fehlermeldung. 

Falls möglich/ nötig auch BIOS aktualisieren. Mit den ganzen Treibern weisst du ja selbst, dass man die auf der Herstellerseite oder von Windows beziehen soll.

 

Bearbeitet vor 2 Wochen von Praktiker
0

Da die Fehlerabfrage zwar einen Fehler im Kernel Power 41 anzeigte, eine weitere genaue Aussage aber mit einem Absturz beendete habe ich nun die Lösung gefunden.

Nachzulesen unter folgenden Link:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Juni-Sicherheitsupdates-sabotieren-Ereignisanzeige-in-allen-Windows-Versionen-4446733.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rss

Salve: Rupi

@Rupi, dein ursprüngliches Problem in diesem Thread war doch der ständige, willkürliche  Neustart des Rechners und nicht die Ereignisanzeige.

Hast du denn das Problem mit den willkürlichen Neustarts (nach dem booten) nicht mehr?

 

0

Bis jetzt konnte ich das Problem so wie geschildert nur einmal beobachten. Um heraus zu finden wo die Ursache zu finden ist zog ich die Ereignisanzeige zu Rate. Hierbei konnte ich feststellen das diese Anzeige bei der genaueren Abfrage den Betrieb einstellt. Eine Erklärung fand ich in dem hier veröffentlichten Link.

Salve: Rupi

Teilen:
  
Arbeitet

Bitte Anmelden oder Registrieren