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Die Geschichte der ...
 

Die Geschichte der Ghettoblaster  

  

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So wie heute das Smartphone, gehörte der Ghettoblaster in den Achtzigerjahren zu den unverzichtbaren Alltagsgegenständen. Jeder wollte so eine Kiste haben, je größer desto besser, auch wenn sie schwer waren und jede Menge Batterien verbrauchten,aber man konnte sie halt überall mit hin nehmen. Und reichlich Power hatten sie auch.

Ashampoo Snap 2019.02.08 16h46m00s 003

Eigentlich hatten die japanischen Hersteller sie als kleine Stereoanlage für Jugendzimmer gedacht,  Aber  die Latinos und Afros, die tatsächlich dann die Hauptkäufer waren, nahmen die Dinger einfach auf die Schulter und zogen damit dann nach draußen, an die Luft, wo sie sich mit ihren Kumpels trafen: in den ärmeren Vierteln, natürlich, weshalb die Geräte diesen Spitznamen kriegten: Ghettoblaster .

 

Und meist hatten die Ghettoblaster zwei Kassettenrekorder eingebaut, und wenn man an einem Typen vorbeikam, der gerade einen ultracoolen Beat abspielte, konnte man sich schnell eine Kopie davon ziehen lassen.

Die Firma Sharp setzte dann noch eins ober drauf. Ein gerät mit Plattenspieler

 

Ich hoffe ihr habt da auch eure Erfahrungen gemacht

Elektronik funktioniert mit Rauch. Denn wenn der Rauch raus kommt funktioniert die Elektronik nicht mehr!

mit Plattenspieler kannte ich noch nicht

Ich auch nicht.

 

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3 Answers
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Ob wir so einen großen hatten, weiss ich nicht mehr so genau, aber ich meine, dass wir mal einen etwas kleineren hatten (oder 2..) und dann trugen wir den auch eher unten an der Hand, anstatt auf der Schulter.

Aber nicht immer war die Musik jedermans GescHack.

Und wo der nie fehlen durfte (vor allem in den USA), beim Breakdance

 

Ja, das waren diese kleinen pseudo Ghettoblaster. Die hatten aber nie Leistung wie die Echten. Wir nannten sie immer Stere-Henkelmänner  😀 

Meinen kleinen "Stereo-Henkelmann", von Grundig, viel jüngeren Baujahres, benutze ich heute noch als "Radiowecker", über Zeitschaltuhr.👍😂

 

wir hatten diese Teile benutzt bei kleineren Zaubershows, wo wir keine Anlage hatten, die haben locker einen Saal mit 100 Zuschaueren beschallt

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Bei uns waren auch Japaner auf Vormarsch. Später die Chinesen. Wie groß so auch klein. Ich meine die Ghettoblaster. Sogar die sowjetische Produktion hat da sehr schnell nachgeholt. Ich hatte etliche verschiedene Modelle. Besonders waren die Modelle mit Disco-Light beliebt. 

 

Bearbeitet vor 6 Monaten von Dim
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Ich kenne das nur aus den Filmen. Ich bin war in einem Neubaugebiet groß geworden, aber wahrscheinlich bin ich einfach nur zu jung dafür... Bei uns sind sie dnan eher mit dem Walkman herumgelaufen und die kleinen Klinken-Lautsprecher dran.

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